Höchst (früher Höchst am Main) ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main mit 14.551 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013[1]), davon 39 Prozent Ausländer. Er liegt etwa 8,2 km westlich der Hauptwache[2] an der Mündung der Nidda in den Main.
Bedeutendstes Baudenkmal Höchsts ist die karolingische Justinuskirche, die in wesentlichen Teilen aus dem 9. Jahrhundert stammt. Die gut erhaltene Höchster Altstadt steht seit 1972 unter Denkmalschutz. Die meisten Fachwerkhäuser auf mittelalterlichem Stadtgrundriss stammen aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1586.

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